The Circus McGurkus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In den Räumen des Präsidialdepartements der Stadt Zürich muss so um das Jahr 1997 die Idee des Stadtsommers herangewachsen sein. Diverse Bands und Exponenten der Jazz- und Rockszene sollten mit Geldsegen dazu angeregt werden, Projekte im Rahmen einer von der Stadt organisierten Konzertreihe zu präsentieren. Ich hatte 1998 das Glück zu den ersten Auserwählten zu gehören, die von dieser Kreativspritze profitieren sollten. Bei mir hat sie gewirkt. Schon lange hatte ich nämlich die Idee mit mir herumgetragen, meine kompositorischen Fähigkeiten an einer Formation bestehend aus Banjo und Holzbläsern zu testen. Nur fehlte mir die Zeit. Oder eigentlich viel besser gesagt: das Geld.

Der finanzielle Impuls aus der Stadtskasse und die folgenden positiven Ergebnisse im musikalischen Labor führten schliesslich zur Gründung der Band „The Circus McGurkus“. Und das war für mich die wohl wichtigste musikalische Tat aller Zeiten. Denn nicht zuletzt deshalb hab ich obendrauf auch noch das Werkjahr der Stadt Zürich erhalten und hab seither das Glück von meiner musikalischen Kreativität zu leben…
Auch heute bin ich saufroh, wenn sich interessierte Leute von Stiftungen, Stadt, Kanton und Staat mit guten Ideen (und etwas Geld) in mein Leben einmischen und mir damit wertvolle Kompositionszeit schenken. Thanks.

 

Die Band

Thomas Geiger cl
Lukas Heuss bass cl
Herber Kramis bass
Robi Rüdisüli sop sax, Handorgel
Markus Schönholzer 
comp, banjo, voc.

 

Let Me Die A Young Man’s Death

(Circus McGurkus)

Blue Genes

(Circus McGurkus)

 

Presse:

CD-Kritik NZZ U. Bernays
Kritik Tagesanzeiger T. Bodmer