Popfood


popfood

 

Say goodbye to Linda Bloom 



Believe



33 killed in shooting 



The stalker’s love song



Super Shaker Bed Vibrator 

 

 

“Die Lieder dieser hochbegabten Kapelle erinnern mich an sehr sehr gute Brit-Pop-Bands. Musik, die klingt, als ob ein warmer Sommerregen fiele und wir alle noch Hoffnung hätten. Das ist Musik, auf die wir stolz sein können. Ich wünsche popfood Reichtum, Weiber, schnelle Schlitten und Hallenstadien voller Zuhörer, die sich in den Armen liegen und Weinen vor Freude!”
Sibylle Berg, Schriftstellerin

“Ein Soundtrack für die butterweichen Stunden im Leben. Muss wohl an der samtigen Stimme von Markus Schönholzer liegen. Und witzig ist er auch noch, der Mann. Das ist Futter nach meinem Geschmack.”
Sina, Musikerin

“In einer gerechten Welt schmeckt Pop-Essen genau so. Da bediene ich mich gerne am Buffet! Markus kennt die Ecken und Kanten all dessen, was man Pop-Songwriting nennt. A splendid time is guaranteed for all!”
Adrian Weyermann, Singer-Songwriter

“Markus Schönholzer ist Wortakrobat, Meistermusiker und Brillenträger. Er macht Popmusik für Erwachsene und andere Artfremde. Mit Witz, Wehmut und elektrischer Gitarre. Er gehört gehört.”
Micha Lewinsky, Regisseur

“Die Musik von Markus Schönholzer gefällt mir, weil sie zugleich reif erwachsen und prächtig pubertär ist. popfood hat eine ganz eigene Stimmung und einen unverkennbaren Sound. Das ist Pop fürs Herz und Food fürs Ohr. Eine Platte wie ein Pop-up-Book: Man blättert zum nächsten Song, und eine ganze klingende schräge Welt ersteht da vor den eigenen Ohren.”
Thomas Kramer, Verleger, ehemals Musikchef “Tages-Anzeiger”

“Ich empfehle popfood für Menschen wie mich. Für uns, denen Buddha keinen Kuchen bäckt und Jesus keinen Kaffee ans Bett bringt. (…) popfood ist Speisung fürs Herz und für die Seele. Sie beschützt vor der Gefahr, uns aus Verzweiflung in der nächsten Shopping Mall taufen zu lassen. popfood ist Brainfood.”
Daniele Muscionico, Journalistin

Die Band

Markus Schönholzer
songwriting, guitar, voc
Ephrem Lüchinger 
keys, samples
Sandra Merk
bass
Martin Gantenbein
drums

Presse

Tages Anzeiger 05.01.2008: In der Schweiz gilt Pop als Jugendsünde (PDF)
NZZ 02.11.2007: Prächtige Songs gegen die Pop-Depression (PDF)
Züri-Tipp 02.11.2007: Sowieso von Dingsbums (PDF)